Ektoparasiten – Zecken & Flöhe

Bei Parasiten unterscheidet man in der Regel zwischen Endoparasiten und Ektoparasiten. Sie verfügen über unterschiedliche Eigenschaften in den Körper des Wirtes einzudringen. Ektoparasiten werden auch Außenparasiten genannt, da sie auf anderen Organismen leben. Sie sind häufig auch Krankheitsüberträger von Erkrankungen wie Malaria oder Borreliose. Ektoparasiten setzen sich entweder auf der Haut des Wirts fest oder schleusen Erreger durch die Haut des Wirts ein. Dabei entnehmen sie dem Tier über einen längeren Zeitraum Nahrung beispielsweise in Form von Blut oder nutzen ihn zur Eiablage. 

Typische Beispiele für Ektoparasiten sind Zecken, Flöhe, Mücken oder Milben. Je seltener ein Hund von Parasiten befallen wird, desto geringer ist das Risiko einer Infektion. Ist der Allgemeinzustand des Hundes schlecht, weil der Hund vielleicht gestresst ist oder das Immunsystem des Hundes geschwächt ist, haben Parasiten ganz allgemein, ein leichtes Spiel. Zu chemischen Mitteln zu greifen, erscheint auf den ersten Blick zwar oftmals einfacher, wird dem Hund auf lange Sicht jedoch nicht guttun. Ein natürlicher Floh- und Zeckenschutz trägt zur Gesunderhaltung deines Tieres bei. 

Hier findet ihr 11 Wege eure Lieblinge auf natürliche Weise vor Zecken und Flöhen zu schützen: