Leishmaniose

Leishmaniose ist eine Infektionskrankheit, die durch einzellige Parasite, sogenannte Leishmanien, ausgelöst wird. Die gängigste Art bei Hunden ist die Leishmania infantum. Ausgelöst wird die Krankheit meist durch die Übertragung von infiziertem Blut des einen Hundes zu einem gesunden durch Sandmücken. Die Leishmaniose äußert sich meist durch unspezifischen Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Erbrechen oder Durchfall, sowie äußerliche Veränderungen des Erscheinungsbilds und Teilnahmslosigkeit. Mehr Informationen zur Leishmaniose könnt ihr auch in diesem Napani-Blog Artikel nachlesen: https://napani.blog/leishmaniose-beim-hund/

Die Leishmaniose beim Hund

Was ist Leishmaniose? Die Leishmaniose ist eine parasitäre Infektionskrankheit, die durch verschiedene Leishmanien-Arten verursacht werden kann. Leishmanien sind winzig kleine, einzellige Parasiten. Sie leben in den Immunzellen ihres Wirtes. Die Leishmaniose Erkrankung wird auch als Reise- bzw. Mittelmeerkrankheit bezeichnet. Die Leishmanien werden in verschiedene Arten unterteilt. Die zumeist beim Hund vorkommende nennt sich Leishmania infantum. Sie gilt als Schreckgespenst in der Veterinärmedizin. Wie kommt es zur Leishmaniose Erkrankung? Als Überträger der Leishmaniose beim Hund dient die Sandmücke (Vektor). Die Mücken nehmen Blut von bereits infizierten Tieren auf. In ihrem Innern vermehren sich die Leishmanien dann, bevor die Mücke das nächste […]