Das Cushing Syndrom

Das Cushing Syndrom ist eine Krankheit, welche durch einen Kortisol Überschuss hervorgerufen wird. Dieser kann entweder durch die Einnahme von bestimmten Medikamenten oder, bei älteren Hunden, hormonell ausgelöst werden.   Durch das Kortisol wird das Immunsystem der erkrankten Vierbeiner unterdrückt, weswegen er zu Infektionen neigt. Dies wirkt sich nicht nur durch Haarverlust entlang Rücken, Hinterseite der Hinterbeine und Schwanz, sondern auch durch eine sehr dünne und zum Teil verfärbte Haut aus. Des Weiteren haben die Betroffenen eine vermehrte Wasseraufnahme, sowie eine erhöhte Urinproduktion, welche sie aufgrund der Menge teilweise nicht kontrollieren können. Zudem zählen auch Heißhunger und Muskelschwund zu den Symptomen.   Den ausführlichen […]

Hunde und ihre Rassekrankheiten – Brachycephalie

Was ist das?  Brachycephalie bedeutet Kurzköpfigkeit bzw. Rundköpfigkeit. Es handelt sich dabei um eine angeborene, erbliche Deformation des Schädels, die zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führt, primär zu Schnaufen und Schnarchen. Unter den Haustieren sind insbesondere Hunde, teilweise auch Katzen betroffen. Welche Hunderassen sind betroffen?  Zu den sogenannten Plattnasen gehören:  Mops  Französische Bulldogge  Amerikanische Bulldogge Englische Bulldogge Chihuahua  Cavalier King Charles Spaniels Boston Terrier Boxer Mastiff Pekinese Shitzu Malteser Was hilft?  Abgesehen von einem chirurgischen Eingriff, der Gaumensegeloperation, im Volksmund auch Schnarchoperation genannt, gibt es wenig, was Halter von Mops, Frenchie und Co. gegen das Brachycephalie Syndrom unternehmen können. Wichtig ist, gerade bei adipösen Hunden, die Kontrolle […]

Leishmaniose

Leishmaniose ist eine Infektionskrankheit, die durch einzellige Parasite, sogenannte Leishmanien, ausgelöst wird. Die gängigste Art bei Hunden ist die Leishmania infantum. Ausgelöst wird die Krankheit meist durch die Übertragung von infiziertem Blut des einen Hundes zu einem gesunden durch Sandmücken. Die Leishmaniose äußert sich meist durch unspezifischen Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Erbrechen oder Durchfall, sowie äußerliche Veränderungen des Erscheinungsbilds und Teilnahmslosigkeit. Mehr Informationen zur Leishmaniose könnt ihr auch in diesem Napani-Blog Artikel nachlesen: https://napani.blog/leishmaniose-beim-hund/

Zecken – und das Spiel mit unserer Angst!

Die Angst vor den von Zecken übertragbaren Krankheiten ist groß. Und sie wird auch immer mehr gezielt vorangetrieben. Mittlerweile wird auch schon im Radio der Schrecken über die Spinnentiere verbreitet und viele treibt diese Angst, dass der Hund einer gefährlichen Erkrankung erliegt, zum Tierarzt ihres Vertrauens. Mit Angst konnte schon seit jeher die Masse kontrolliert werden. Inzwischen gelten selbst Stadthunde als hochgradig gefährdet. Auch Tierbesitzer, die dem Thema relativ gelassen gegenüberstehen, kommen ins Schwitzen bei Texten wie „die vom Hund ins Haus getragene Zecke kann bis zu zwei Wochen überleben und wartet nur darauf ihre Fänge in ein Opfer zu […]

Die Leishmaniose beim Hund

Was ist Leishmaniose? Die Leishmaniose ist eine parasitäre Infektionskrankheit, die durch verschiedene Leishmanien-Arten verursacht werden kann. Leishmanien sind winzig kleine, einzellige Parasiten. Sie leben in den Immunzellen ihres Wirtes. Die Leishmaniose Erkrankung wird auch als Reise- bzw. Mittelmeerkrankheit bezeichnet. Die Leishmanien werden in verschiedene Arten unterteilt. Die zumeist beim Hund vorkommende nennt sich Leishmania infantum. Sie gilt als Schreckgespenst in der Veterinärmedizin. Wie kommt es zur Leishmaniose Erkrankung? Als Überträger der Leishmaniose beim Hund dient die Sandmücke (Vektor). Die Mücken nehmen Blut von bereits infizierten Tieren auf. In ihrem Innern vermehren sich die Leishmanien dann, bevor die Mücke das nächste […]

11 wertvolle Tipps wie Sie Ihren Hund vor Zecken & Flöhen schützen können

Interessante Fakten zu Zecken Wussten Sie, dass Zecken unter Wasser bis zu 3 Wochen überleben können? Auch niedrige Temperaturen von -12°C können die Spinnentiere bis zu 24 Stunden überleben. Außerdem bevorzugen Zecken Plätze, an denen die Luftfeuchtigkeit höher als 85% ist – deshalb sind Zecken gerade nach Regenfällen besonders aktiv. Zecken können nicht springen, fliegen oder sich von Bäumen fallen lassen. Sie warten auf Grashalmen oder im Gebüsch bis ein potentieller Wirt „vorbeistreicht“. Sie verwenden das „Haller’sche Organ“, welches mechanische, thermische und chemische Reize registriert, um ihr Opfer wahrzunehmen. Die Spinnentiere können zwischen 1 – 5 Jahre ohne Nahrung auskommen. […]